Die Familie Maisel erweitert ihre Produktion. Direkt in der Nachbarschaft der Brauerei soll das Bayreuther Brauhaus als weitere Braustätte entstehen.

Die Brauerei Gebr. Maisel konnte in den vergangenen Jahren auf beständig wachsende Absatzzahlen blicken. Die Kapazitätsgrenze der aktuellen Braustätte in der Bayreuther Hindenburgstraße ist erreicht. Es sei abzusehen, heißt es aus der Brauerei, dass die bereits in der Umsetzung befindlichen Investitionen (Erweiterung der Logistikfläche, Neubau eines Bürogebäudes, Modernisierung der Abfüllung, neue Gär- und Lagertanks, u.v.m.) nicht ausreichen werden, um die steigende Nachfrage insbesondere nach Bayreuther Hell zu befriedigen.

Aus diesem Grund hat sich die Familie Maisel nach Erweiterungsflächen umgeschaut und sich schließlich für den zusätzlichen Neubau des „Bayreuther Brauhauses“ entschieden. Die Freude war groß, als ein passendes Grundstück unweit des Maisel’s Brauhauses gefunden wurde. „Wir sind mehr als dankbar dafür, dass sich unsere Biere weiter steigender Beliebtheit erfreuen. Da war es nur eine logische Konsequenz, trotz des rückläufigen Biermarktes in einen zusätzlichen Standort, das ‚Bayreuther Brauhaus‘ zu investieren,“ erklärt Brauereiinhaber Jeff Maisel die Entscheidung zum Brauereineubau. „Es erfüllt mich mit großer Dankbarkeit, dass wir unser Projekt umsetzen dürfen und so die Familiengeschichte weiter schreiben können. Wie mein Großvater schon sagte: „ein Brauer der nicht baut, bald auch nicht mehr braut!“ “ Detailplanungen zum Bayreuther Brauhaus gibt es noch nicht. Zur Größe hat man sich schon Gedanken gemacht: DieAusstoßmenge soll 500.000 Hektoliter Bier pro Jahr betragen können.

Foto: Jeff Maisel © Brauerei Gebr. Maisel